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Nachricht 19.05.2017 Ge­denk­ver­an­stal­tung am 20. Ju­ni 2017

Bundesregierung erinnert an die Opfer von Flucht und Vertreibung

Rednerpult mit Deutschlandflagge und BlumenvaseBild vergrößern Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums Quelle: Karsten Hettling

Am 20. Juni 2017 begeht die Bundesregierung zum dritten Mal mit einer Gedenkstunde im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums in Berlin den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung.

Mit diesem Gedenktag wird seit 2015 jährlich am 20. Juni an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit sowie insbesondere an die deutschen Vertriebenen erinnert.

Nach einer Begrüßung durch den Bundesminister des Innern, Dr. Thomas de Maizière und einem Grußwort von S. E. dem Erzbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland, Herrn Dietrich Brauer folgt die Ansprache von S. E. dem Staatspräsidenten Rumäniens, Klaus Werner Johannis.

Ghifar Taher Agha, ein syrischer Flüchtling, wird einen Erfahrungsbericht vortragen. Der Präsident des Bundes der Vertriebenen, Dr. Bernd Fabritius, hält ein Grußwort.

Musikalisch umrahmt wird die Gedenkveranstaltung durch das Projekt "Bridges - Musik verbindet."

Zusatzinformationen

Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Weltweit befinden sich mehr als 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Zwei Drittel dieser Menschen sind Binnenvertriebene; rund 30 Prozent gelten als Flüchtlinge und fliehen meist aus Entwicklungsländern in ein Nachbarland.

Mehr: Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung …

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