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Protokoll Inland der Bundesregierung Nachricht 18.05.2018 Ge­denk­ver­an­stal­tung am 20. Ju­ni 2018

Bundesregierung erinnert an die Opfer von Flucht und Vertreibung

Am 20. Juni 2018 begeht die Bundesregierung zum vierten Mal mit einer Gedenkstunde im Schlüterhof des Deutschen Historischen Museums in Berlin den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung.

Mit diesem Gedenktag wird seit 2015 jährlich am 20. Juni an die Opfer von Flucht und Vertreibung weltweit sowie insbesondere an die deutschen Vertriebenen erinnert.

Nach einer Begrüßung durch den Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer, folgt das Grußwort von Weihbischof em. Dr. h. c. Gerhard Pieschl, Bistum Limburg. Dr. Umeswaran Arunagirinathan wird einen Erfahrungsbericht vortragen. Die Ansprache hält die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel. Der Präsident des Bundes der Vertriebenen, Dr. Bernd Fabritius, spricht das Schlusswort.

Musikalisch umrahmt wird die Gedenkveranstaltung durch "Bridges - Musik verbindet", einem Musikprojekt von und für geflüchtete Musiker.

Zusatzinformationen

Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

Weltweit befinden sich mehr als 50 Millionen Menschen auf der Flucht. Zwei Drittel dieser Menschen sind Binnenvertriebene; rund 30 Prozent gelten als Flüchtlinge und fliehen meist aus Entwicklungsländern in ein Nachbarland.

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