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Protokoll Inland der Bundesregierung Artikel 22.07.2013 69. Jah­res­tag des 20. Ju­li 1944

Die Bundesregierung hat am 69. Jahrestag des 20. Juli 1944 des Widerstandes gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft gedacht.

Im Ehrenhof des Bendlerblocks gedachte die Bundesregierung um 12:00 Uhr mit einer Kranzniederlegung der Opfer des Nationalsozialismus. Das Totengedenken sprach Dr. Axel Smend, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung 20. Juli 1944. Anschließend legte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, - begleitet durch den Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, - an dem Ort einen Kranz nieder, an dem unter anderem Claus Schenk Graf von Stauffenberg in der Nacht zum 21. Juli 1944 erschossen worden ist.

Anschließend erinnerte die Bundesregierung um 16:00 Uhr mit einer Feierstunde in der Gedenkstätte Plötzensee an den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft. Nach der Begrüßung durch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, und dem Grußwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, hielt Prof. Dr. Karl Heinz Bohrer die Ansprache. Im Anschluss legten Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes und des Landes Berlin sowie der Stiftung 20. Juli 1944 Kränze nieder. Die Kranzträger waren Polizeischüler der Bundespolizei und Soldaten des Wachbataillons. Die musikalische Gestaltung der beiden Gedenkveranstaltungen erfolgte durch das Luftwaffenmusikkorps 3 aus Münster.

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